arts in urban places

2019
OMSK, BERLIN

ÜBER DAS PROJEKT

ERFAHRT MEHR ÜBER DAS PROJEKT

An dem Projekt sind junge Menschen (14 – 17 Jahre) beteiligt, die sich für Kunst interessieren und Projektideen entwickeln möchten. Dieses Austauschprojekt besteht aus 4 Jugendbegegnungen. Zwei davon wurden bereits im Mai 2019 in Russland umgesetzt und im Oktober 2019 fand in Berlin ein Wiedersehen statt. Bei der ersten Begegnung lernten sich junge Menschen kennen, konnten sich mit dem Thema befassen und erste direkte interkulturelle Erfahrungen sammeln. Während des zweiten Treffens nahmen die an weiteren verschiedenen nicht formalen Workshops teil, z. b. Skizzieren und Zeichnen Workshops, Fotosessions, konnten in Teufelsberg graben und auch mit Keramik arbeiten. Die diskutierten Fragen wie: Wem gehört die Stadt? Was können junge Menschen tun, um ihre Städte besser zu machen? Welche Art von Orten und brauchen sie und wie können sie sie entwickeln? Zwei weitere Austausche warten auf uns und wir freuen uns darauf, unsere Austauschreise fortzusetzen!

Das Austauschprojekt wurde in enger Zusammenarbeit mit der „Dostoevsky Omsk State University“ (Russland), Gymnasium Nr. 19 (Russland) und „Hector-Peterson-Schule“ (Deutschland) im Rahmen des ERASMUS + -Programms.

Feedback des Teilnehmers.
“I am impressed by our visit to the “Futurium Museum” and especially by the “Urban Jungle” exhibition, where we learned how we can change our cities, how to improve them towards sustainability, I really enjoyed it because in my city, Omsk, we really need it” – Vladimir.

“We created an installation that draws attention to the environmental problems of our world today. It depicts our earth overloaded with rubbish to show how the world is being transformed by us” – Albert.

“As a member of the new generation I was very impressed by “Urban Nation Museum”, because there were new and unusual forms of art. It inspired me to create an organisation where people of all ages can express themselves in unusual ways and forms of art. Then we could have different exhibitions and make museums with these art objects and work. I could start with the university where I study. I’d like to get involved myself” – Rita.

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