no hate speech

6.02 – 14.02.2022
KRASNODAR, RUSSLAND

ÜBER DAS PROJEKT

ERFAHRT MEHR ÜBER DAS PROJEKT

Das Internet hat die Arten und Möglichkeiten der menschlichen Interaktion verändert. Das Internet hat uns die Möglichkeit gegeben, mit jeder anderen Person auf der Welt zu kommunizieren; Jeder, der Zugang zum Internet hat, ist jetzt sowohl Herausgeber als auch öffentlicher Redner. Dies ist eine Neuheit, die nur wenige rückgängig machen wollen, aber es sollte uns nicht überraschen, dass die ständig wachsende Welt der Online-Interaktion auch viele der Schwierigkeiten zurückmeldet, mit denen die Menschen in ihrer „echten“ Existenz konfrontiert sind.

In das Problem ist, dass, wenn es weniger Toleranz unter unserer Gesellschaft, Intoleranz und Hass fester Boden finden und weithin sowohl in dem, was Menschen tun, zum Ausdruck zu bekommen und die Dinge, die Menschen sagen. Das Internet hat neue Wege eröffnet, Dinge zu sagen und es hat neue Wege eröffnet, sie mehr Menschen zu sagen. Allerdings Sind sterben Beschränkungen dessen, was wir online sagen can, weitaus geringer als sterben, sterben offline existieren: Wir can over the Internet Dinge sagen, sterben wir in der „realen“ Welt nicht öffentlich sagen würden. Wenn Offline-Hassrede ein Problem ist, das die Gesellschaft erkennen und angehen muss, müssen wir dann Online-Hassrede ignorieren? Unsere Antwort – natürlich nicht.

Von 2012 bis 2017 führte der Jugendbeirat des Europarats die No Hate Speech Movement durch, die Kampagne, die darauf abzielte, Hassreden im Internet in all ihren Formen zu bekämpfen, und mit diesem Projekt „Say no to hate Speech“ möchten wir einen Beitrag leisten das Internet zu einem sichereren Ort für junge Menschen zu machen und Menschenrechtsverletzungen im Internet zu verhindern.

BEDINGUNGEN

UNSERE VORAUSSETZUNGEN

Ein Projekt „Say no to hate Speech“ ist ein langfristiges Projekt zur Bekämpfung von Hassreden im Internet unter jungen Menschen, wenn es genehmigt wird, besteht es aus ушт Trainingskurs und ушт Jugendaustausche:
– Die erste Aktivität, ein Trainingskurs, wird in Russland durchgeführt. Dies wird ein Trainingskurs für Lehrer und Ausbilder von Jugendarbeitern sein, die darauf abzielen, ihnen Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln, wie das Thema Hassrede mit jungen Menschen durch nicht-formale Bildung angegangen werden kann;
– die zweite Aktivität (Jugendaustausch) wird in Berlin durchgeführt. Das wird ein Jugendaustausch zum Thema Internetkompetenz sein, an dem nicht nur junge Leute, sondern auch Blogger und Online-Aktivisten teilnehmen.

Nach diesem Aktivitäten erwarten wir, dass jede Partnerorganisation die Online-Kampagne „Be the change: make internet safe for all“ starten wird.

WICHTIGE
INFORMATION

ES IST WICHTIG, VOR DER BEWERBUNG ZU LESEN

Das Projekt wird durch das Erasmus+ Programm gefördert. Unterkunft, Verpflegung und Austauschaktivitäten werden von den Organisatoren übernommen.

Junge Menschen leiden bereits unter Hassreden im Internet:
– In ganz Europa gaben 6 % der 9- bis 16-jährigen Internetnutzer an, online gemobbt worden zu sein, und 3 % gaben zu, andere gemobbt zu haben;
– 16 % der jungen Internetnutzer in Europa geben an, im Internet Kommentare gepostet zu haben, die gegenüber einer Person oder Personengruppe hasserfüllt waren;
– 78 % der Teilnehmer einer Online-Umfrage gaben an, regelmäßig mit Hassreden im Internet konfrontiert worden zu sein. Die drei häufigsten Ziele von Hassreden waren: LGBT-Personen (70 %), Muslime einschließlich Flüchtlinge und Migranten muslimischer Herkunft (60 %) und Frauen.

Das Problem ist riesig, und es wird immer größer, insbesondere in der heutigen Zeit, in der wir alle mit wirtschaftlichen Zusammenbrüchen und Arbeitslosigkeit, riesigen Flüchtlingswellen, Zunahme von Extremismus und Terrorismus usw in der Situation von Mehrdeutigkeit und Frustration.

TRETET DEM PROJEKT BEI

HÄUFIG
GESTELLTE FRAGEN

Hier ist die Liste mit Antworten auf die beliebtesten Fragen über uns und was wir tun

Unsere Angebote für internationale Schulungen richten sich an:
– Personen ab 18 Jahren;
– Fachkräfte in den verschiedenen Aktionsbereichen des Kindes- und Jugendschutzes;
– Fachkräfte in der Jugendarbeit;
– Personal von Ausbildungseinrichtungen und Organisationen der Zivilgesellschaft.

Wir unterscheiden zwischen Teilnehmerbeitrag und Gesamtkosten. Der Teilnehmerbeitrag liegt je nach Projekt zwischen 50 € und 100 €. Wenn der Beitrag zu hoch ist, werden wir immer einen Weg finden, wie Sie an einer Begegnung teilnehmen können. Bitte kontaktieren Sie uns!

Um an unseren Projekten teilnehmen zu können, müssen Sie sich für das Projektthema oder den kulturellen Austausch im Allgemeinen interessieren. Wir benötigen keine interkulturelle Erfahrung und keine thematischen Vorkenntnisse. Sie bringen Ihre Neugier und den Wunsch zu lernen.

Wir erwarten von unseren Teilnehmern, die einen verbindlichen Antrag für das Projekt gestellt haben:
-dass sie sich aktiv an der Gestaltung aller Projektphasen beteiligen und das Projektprogramm mitgestalten;
-dass sie an allen Projektaktivitäten teilnehmen.

kontakt

Haben ihr noch Fragen?

Ruft uns an oder schreibt eine E-Mail.
Wir sind von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr für euch da.